Alaaf und Helau: Wir feiern Fasching!

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Super-Marios, Hermine Grangers,  Ritter, Prinzessinnen und Hexen liefen heute über die Schulflure: Am Faschingsdienstag waren Kinder, Lehrerinnen und Lehrer in super-fantasievollen Kostümen zur Schule gekommen. In den Klassenräumen herrschte Partystimmung. Neben üppigen Buffets gab es viele Spiele, vom Stopptanz über die Reise nach Jerusalem bis zum Limbotanzen. Besonders begehrt war die Turnhalle, in der eine tolle Spielelandschaft aufgebaut war. Um Punkt 11 Uhr zog eine Polonaise durch die Schule, auch im Theatersaal wurde getanzt. – Andere Klassen – wie etwa die 4d oder die 6b – nutzten den Faschingsdienstag, um verkleidet ins Kino zu gehen. In jedem Fall gilt: Daumen hoch!

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Ehemaliger Schlaufuchs-Redakteur gibt Tipps für Wechsel an die Oberschule

IMG_3382Unser Gast heute ist Paul, 13 Jahre (Mitte). Er besucht das Robert-Blum-Gymnasium. In seiner Freizeit spielt er Basketball, Gitarre und trainiert in einem Judo-Club. Noch vor zwei Jahren war er Schüler an unserer Schule. Damals so erinnert er sich, war er sehr gespannt, ob er eine Zulassung für seine neue Wunschschule erhalten wird. Heute lernt er mit viel Spaß und Freude erfolgreich an dieser Oberschule, seiner Wunschschule. Er hatte Glück. Aber sein Durchschnitt an der Grundschule (1,6) und seine Empfehlung sprachen für eine Aufnahme an diesem sehr beliebten Gymnasium.

Carlo & Milas: Bist du mit deiner neuen Schule zufrieden?

Paul: Ja, aber die technische Ausstattung der Schule lässt sehr zu wünschen übrig. An meiner Grundschule war ich da schon anderes gewöhnt. Zum Beispiel gab es da interaktive Tafeln. An meiner Oberschule schreiben die Lehrer noch mit Kreide.

Kannst du uns ein paar Tipps zum Schulwechsel geben?

Seid einfach nicht so aufgeregt. Man gewöhnt sich schnell an die neue Schule und ihre Besonderheiten. Bei uns sind damals fast alle an ihre Wunschschule gekommen. Und soweit ich meine alten Grundschulkollegen kenne, gab es auch keine großen Probleme.

Wie ist es mit den großen Schüler*innen. Haben sie euch gleich akzeptiert?

Man hat allgemein nicht so viele Kontakte mit den Großen. Man muss sich ja erst einmal in der eigenen Klasse zurechtfinden. Es gibt da eine Eingewöhnungswoche. Man lernt die Schule kennen, wird von älteren Schüler*innen rumgeführt. Es gibt da auch einige Ausflüge, um seine neuen Mitschüler*innen kennenzulernen. Wir waren zum Beispiel auf einen Sportplatz und haben Spiele gemacht, die die Klassengemeinschaft zusammen bringen sollte. Dann waren wir auch noch im Technikmuseum. Nach einer Woche dachten wir, dass wir schon lange zusammen in unserer Klasse lernen.

Wie sieht es mit deinen Leistungen am Gymnasium aus?

Ich habe mich so gut wie gar nicht verschlechtert. Ich denke, ich wurde gut auf die neue Schule vorbereitet. Heute habe ich einen Durchschnitt von 1,7. Besonders gut kam ich mit Geschichte zurecht.

War es für dich eigentlich schlimm, so viele Freunde aus der Grundschule zu verlieren?

Teilweise habe ich zu vielen noch Kontakt, aber man findet auch ganz schnell neue Freunde.

Musst du jetzt eigentlich mehr lernen?

Oh, ja, es ist viel mehr Stoff, mit dem man sich beschäftigen muss. Ich muss am Tag durchschnittlich eine halbe Stunde Hausaufgaben machen. Da kommen vor Arbeiten gut noch einmal eine halbe Stunde pro Arbeit hinzu. In Biologie muss ich schon mal ganz schön pauken. Es hängt also vom Fach ab. Manchmal macht mir Lernen eigentlich nicht so viel Spaß, aber um gute Zensuren zu erreichen , sollte man schon fleißig sein.

Noch mehr Tipps von Paul lest ihr in der nächsten Schlaufuchs-Ausgabe!

Das Interview führten Carlo und Milas, 6c

Kino-Höhepunkte bei der Berlinale

Bildschirmfoto 2019-02-16 um 14.48.57 Am Wochenende geht die 69. Berlinale zu Ende: Auch für viele Schüler und Schülerinnen der Grundschule auf dem Tempelhofer Feld war es eine Woche voller spannender Kinoerlebnisse. Am Mittwoch etwa sahen sich die 3a und die 4a den amerikanischen Film „Driveways“ an, der von einer ungewöhnlichen Freundschaft zwischen einem Jungen und einem alten Mann erzählt. Auch wenn einigen Kindern ein bisschen die Spannung fehlte, waren sie begeistert, dass sie nach dem Film den kleinen Hauptdarsteller kennenlernen konnten. Und am Ende noch ein Autogramm von ihm erhielten.

Von Freundschaft handelt auch der holländische Film „Meine wunderbar seltsame Woche mit Tess“.  Hier geht es allerdings um die Freundschaft zwischen einem Jungen und einem Mädchen, die sich im Sommerurlaub am Meer anbahnt: Am Donnerstag schauten sich die 4b und die 4c diesen Film im Haus der Kulturen der Welt an. Der Film und die Festival-Atmosphäre kamen bei den Viertklässlern super-gut an. Ein Highlight der „Generation“ – so heißt die Berlinale-Reihe für junge Kinofans. Die 4b (auf dem Foto unten zu sehen) plant zu „Tess“ noch ein Projekt! Die Schlaufüchse sind gespannt und werden berichten.  IMG_3349

Pandas sammeln Geld für Kinder in Not  

plakatBei uns in der Pandaklasse haben wir uns am ersten Schultag im Januaralle von unseren Weihnachtsferien erzählt. Alle Kinder unserer Klasshhatten eine schöne Weihnachtszeit. Aber dann haben wir erfahren, dassnicht alle Kinder auf der Welt schöne Weihnachtstage hatten.
Herr Zarth und Frau Bartels erzählten,dass es in Indonesien einen Tsunami gab, der sehr viel im Land zerstört hat. Viele Menschen sind dabei sogar gestorben. Sehr viele Indonesier haben keine Häuser mehr. Die Kinder haben kein Zuhause mehr und haben Albträume. Sie brauchen Hilfe. Es gibt Ärzte, die dabei helfen, nach einem großen Unglück wieder ohne Angst und Verzweiflung leben zu können. Diese Ärzte nennt man Psychologen.
In der Pandaklasse haben wir entschieden, dass wir Geld spenden wollen, damit Psychologen für die Kinder in Indonesien bezahlt werden können. Deswegen haben wir einen großen Kuchenverkauf gemacht. Unsere Plakate haben allen angekündigt, dass wir für einen guten  Zweck  Geld sammeln.spende
Der Kuchenverkauf war ein großer Erfolg! Vielen Dank an alle, die etwas gekauft haben! Manche Erwachsene und sogar Kinder haben auch Geld geschenkt, ohne Kuchen zu nehmen. Am Ende der Woche nach dem Verkauf hatten wir 300 Euro! In unserer Klasse haben wir dann alle dabei zugeguckt, wie das Geld im Internet bei der Organisation Save The Children für Indonesien gespendet wurde! Das war richtig toll! Hoffentlich geht es den vielen Menschen in Indonesien bald wieder besser.              Das wünscht sich die Klasse 2c

Handball-AG sucht Nachwuchs

HandballAG.jpgWer gerne eine neue spannende Sportart ausprobieren möchte, kann doch mal am Montag in der 7. Stunde in die Turnhalle kommen: Dann trainiert dort die Handball-AG. Bitte denkt an eure Sportsachen, denn wenn man Handball spielen möchte, braucht man auch die passende Kleidung.

Es ist nicht wichtig, ob man Ahnung vom Handball hat oder nicht, die Regeln erklärt Euch AG-Leiterin Frau Timm. Wer Lust hat und in der 3. Klasse (oder älter) ist, kann vorbeischauen. Nachwuchs ist immer wilkommen.

Carlo &  Milas, 6c

 

 

Das letzte Adventssingen – und eine Überraschung!

Das Foyer war heute besonders voll. Kein Wunder, denn am Montag war das letzte Adventssingen vor den Weihnachtsferien.

Vor dem Abschlusslied verkündete ein Mitglied der Hungerharke, dass der Infobrief des Schul-Fördervereins einen neuen Namen hat: „Nachgeha(r)kt“. Ausgedacht hatte sich den Namen Maliqa aus der 6c. Damit gewann sie einen Tanzworkshop für ihre ganze Klasse – in der Tanzschule Traumtänzer. Die 4c und die 5d hatten auch mitgemacht bei dem Ideenwettbewerb, und beide Klassen gewannen Kinogutscheine.

Die Weihnachtslieder waren: Morgen Kinder wird es was geben, Die Krippe von Bethlehem und Santa Claus is coming to town. Schön war es, bis zum nächsten Jahr! Tamara, Kl. 5b