Alba-Profis machen Lust auf Basketball

 

Gerade sind die Profis von Alba Pokalsieger geworden. In der dritten Januarwoche war der Basketball-Verein in unserer Schule zu Gast. Die Alba-Woche bestand aus 4 Tagen,  an denen drei Leute, zum Beispiel Basketballtrainer,  in die Schule kamen und uns spielerisch Basketball beibrachten. Das lief so ab, dass jede Klasse an einem Tag von Dienstag bis Freitag eine Stunde mit den Alba-Profis verbrachte. Für alle Fußballfans die nicht genau wissen, was Alba ist: Alba ist die Basketballmannschaft Berlins. Alba steht für „ALBATROSSE“, ihr Spitzname. Wir, die Klasse 6b,  hatten am 21. Januar in der nullten Stunde die Stunde mit den Alba-Profis.

Es ging so los , dass wir ein Spiel spielten. Jeder hatte einen Ball, den er dribbeln musste und man sollte versuchen, den Ball zu behalten und ihn nicht von den Fängern klauen zu lassen. Das war sehr witzig und noch nicht so schwer. Dann teilten wir uns auf. Die Mädchen machten zuerst einen Parcours, der extra für uns aufgebaut wurde, und die Jungs machten lustige Übungen. Zuerst ohne Ball und danach mit Ball. Wir machten eine Art Staffel. Man musste zu einem Hütchen rennen und dabei den Ball hoch werfen und, wenn der Ball in der Luft ist, soll man vorne, hinten und unter dem Bein klatschen. Oder man sollte rückwärts dribbeln oder auch rückwärts auf einem Bein hüpfen. Das hat – auch  wenn es langweilig klingt – ziemlich viel Spaß gemacht.

Der Parcours hat noch mehr Spaß gemacht und sah ziemlich professionell aus. Der Parcours sah so aus, dass man mit dem Basketball um mehrere Stangen im Slalom dribbeln musste. Danach musste man den Ball in eine Röhre werfen und da die Röhre gebogen war, kam der Ball zurück. Das war die Pass-Station. Danach wiederum kam die Fußgelenks-Arbeit dran. Man musste mit dem Ball durch eine auf den Boden gelegte Strickleiter laufen. Dann sollte man auf den Korb werfen. Die Zeit verging wie im Flug. Es kam einem wie eine Viertelstunde vor. Ich hätte gerne noch länger Basketball gespielt. Wenn ihr jetzt auch Lust auf Basketball habt, dann kommt einfach in die Basketball AG.

Lionel, Klasse 6b

Grüne Woche: Das Bio-Geheimnis der Plastikbecher

Die Grüne Woche in den Messehallen ist eine riesige Landwirtschafts-Ausstellung – sogar einen Bauernhof gibt es da. Auch die Schlaufüchse waren letzte Woche für euch vor Ort. Bei einer Kinderpressekonferenz hatte Samuel aus der 4C ein besonderes Erlebnis:

Am 22.1.2020 war ich auf der Grünen Woche mit der Schülerzeitung. Wir waren eingeladen zur Kinderpressekonferenz „Zukunft der Landwirtschaft“.  Da haben wir zur Begrüßung einen Becher bekommen. Von einem Mann am Blumenstand habe ich erfahren, dass der Becher aus Plastik ist. Ich habe mich gewundert, schließlich reden gerade alle über Klima- und Umweltschutz! Dann habe ich einen Experten gesucht und ihn  gefunden. Der Experte war Markus Lenz vom Hofcafé auf der Grünen Woche. Er beruhigte mich und erzählte mir, dass der Becher aus Bio-Plastik ist. Bio-Plastik besteht aus einem Kunststoff, der aus natürlichen Rohstoffen gefertigt wird (z. B. aus Maisstärke). Nach dem Trinken kann man ihn auf den Kompost werfen, dort verrottet er nach kurzer Zeit. Übrigens: Heiße Getränke mag der Bio-Plastikbecher nicht. Bei über 40 Grad fängt er an zu schmelzen. Ich habe im Internet recherchiert, ob man diese Becher auch kaufen kann. Es gibt sie tatsächlich, bei einem Angebot konnte man 60 Becher kaufen, einer dieser Becher kostete 20 Cent.   Was wir auf der Grünen Woche sonst noch herausgefunden haben, könnt ihr bald im Schlaufuchs lesen. Samuel, Klasse 4c

Erfolg bei der Englisch-Olympiade

Ein Highlight im Dezember war die Englisch-Olympiade: Am Freitag, den 13.12.2019,  traten die sechsten Klassen zur Englisch-Olympiade in der Friedrich-Bergius-Schule an.  Unsere Schule hatte acht Vertreter, aus jeder 6. Klasse gab es zwei. Nach der Begrüßung wurden wir in einen Raum geführt, in dem es für jede Klasse einen Tisch mit Süßigkeiten gab. Jeder bekam einen Laufzettel, für jede Station (wie z. B. das Great Britain-Quiz) gab es einen Stempel und die geschaffte Punktzahl zählte zur Endpunktzahl. Wer früher fertig war als geplant, konnte eine Extra-Aufgabe anfangen, die uns Bonuspunkte verschaffte. Als wir fertig waren, durften wir essen und trinken. Wir bekamen unsere Laufzettel zurück, auf dem die jeweilige Punktzahl stand. Unsere Schule wurde erste!

Betel & Marlena, Klasse 6a

„Die 4-Pfoten-Detektive“: Ein Krimi von Lilli aus der 5c

51US3uR8RyL._AC_UY218_ML3_Lilli aus der 5c hat ihr erstes eigenes Buch herausgebracht. Es ist ein Krimi mit tierischen Helden: Die 4-Pfoten-Detektive. Hier ist für euch der Klappentext: Vier Freundinnen gründen einen Detektivclub. Doch sie hätten nicht damit gerechnet, dass sie so schnell einen Fall bekommen: Ihre Haustiere sind verschwunden! 

Die 10-jährige Autorin arbeitet schon an einer Fortsetzung. Wie es sich anfühlt, wenn man das eigene Buch in der Hand hat und wie lange Lilli an ihrem Krimi geschrieben hat: Das alles erfahrt ihr in der nächsten Schlaufuchs-Ausgabe.

Das Buch von Lilli Mechler kann man auch bestellen. Die ISBN-Nummer ist: 978-1670643766. 

Romy, Irmak und Paulina, Klasse 5c

Basteln, essen und mehr: Viel Andrang beim Winterbasar

Auf dem Winterbasar des Horts war am Tag vor Nikolaus viel los. Aktivitäten für Kinder und Erwachsene zogen neben den Hortkindern auch viele Freunde, Eltern und Großeltern an. Zu essen gab es Kekse, Kuchen  und Waffeln. Siebzig Liter Waffelteig hatten die Hort-Mitarbeiter angerührt, doch auch das reichte nicht für die vielen Besucher. Am Ende waren alle Waffeln weg!

In der Mensa veranstaltete der Hort ein großes Weihnachtsquiz, bei dem  man tolle Preise gewinnen konnte. Die Kinder konnten in der Mensa Süßes essen, Punsch trinken und vor allem basteln: Sterne und andere weihnachtliche Sachen. Kein Wunder, dass der Burgsaal immer voll war. Die Knetausstellung von Milos aus der 5c zog viele Besucher ins Horthaus. Dort waren unter anderem Angry Birds und Autos zu sehen.

Im Foyer der Schule gab es Musik, auch eine Zirkus-Show. Außerdem konnten die vielen Besucher im Eingangsbereich selbst gemachte Sachen aus dem Hort kaufen: Kerzen, Lavendel-Säckchen, Tee aus dem Schulgarten und noch mehr. Am Stand des Fördervereins Hungerharke gab es T-Shirts, Hoodies und Tassen mit Aufdruck zu kaufen. Draußen an der Bewegungsbaustelle brannte ein Lagerfeuer, wo man sich Stockbrot braten konnte. Spenden für Essen und Gebasteltes waren willkommen – alle Erlöse gingen an den Förderverein.

Ein Bücherkino gehörte ebenfalls zum Programm und Theaterfans kamen im Burgzimmer auf ihre Kosten: Dort wurden „Die vier Jahreszeiten“ von Vivaldi aufgeführt.

Auch für die Schlaufüchse war der Nachmittag erfolgreich.  Sie verkauften an ihrem Stand mehr als 70 Zeitungen!

Es war ein wunderschöner Nachmittag!

                                                            Finn, 5c, Lilly & Clara, 4c

Schulsiegerin im Vorlesewettbewerb

Vorfreude und Spannung waren mit Händen zu greifen, als die vier sechsten Klassen heute in die U-Bahn stiegen: Ihr Ziel war die Bezirksbibliothek an der Götzstraße, wo acht Kinder  zum Vorlese-Wettbewerb antraten.  Marlena und Mio aus der 6A, Moritz und Levi aus der 6B, Frieda und Milan aus der 6C und Frida und Leonie aus der 6D bewiesen vor großem Publikum starke Nerven und lasen zunächst aus selbst ausgewählten Büchern.

 In der nächsten Runde mussten sie dann aus Fremdtexten vorlesen – eine echte Prüfung. Erst nach langer Jury-Sitzung stand die Schul-Siegerin fest: Marlena aus der 6A wird die Grundschule auf dem Tempelhofer Feld auf der Bezirksebene vertreten und freute sich sehr über den Applaus. Der Regionalentscheid des bundesweiten Vorlesewettbewerbs wird im Februar an unserer Schule stattfinden. Organisieren wird ihn Herr Dose.

Bei der Ehrung der Schulsiegerin Marlena und der Klassen-Sieger*innen lobte Schulleiter Olaf Garbe die acht Vorleser für ihre Leistung: Sie hätten es der Jury wirklich schwer gemacht. Neben ihm waren Frau Rausch, Frau Timm und Frau Huber in der Jury, außerdem vier Kinder aus den fünften Klassen und eine Vertreterin der Bezirksbibliothek.  Die Jury musste unter anderem beurteilen, wie die Leseflüssigkeit und die Interpretation der Texte war. Am Ende gab es für alle acht Teilnehmer*innen Riesenapplaus.

Jetzt heißt es ,Daumen drücken‘ für Marlena, wenn sie im Februar in den Regionalausscheid geht! SF

P. S. Die Bücher, die sich die acht Klassensieger ausgesucht hatten, klangen alle super-spannend. Wer Lust hat, sie zu lesen, dem empfehlen wir folgende Titel:  Das Känguru-Manifest (vorgelesen von Marlena), Die Abenteuer des Apollo (Mio), Die Mitternachtstür (Levi), Die Mississippi-Bande (Moritz), Der goldene Kompass (Milan), Das Mädchen, das den Mond trank (Frieda), Eragon – Das Vermächtnis der Drachenreiter (Frida); Alea Aquarius – der Ruf des Wassers (Leonie).