Was Kinder sich von Autofahrern wünschen

Am Donnerstag fand ein Treffen über Zoom statt, bei dem Kids aus der Schule besprochen haben, was sie sich wünschen, um den Straßenverkehr bei sich zu Hause und an der Schule sicherer zu machen. Die Kinder malten Bilder, auf denen zu sehen war, was sie sich in ihrer Fantasie ausgedacht haben, um die Straße und den Gehweg sicherer zu machen. Beispiele seht ihr hier im Blog. Ein Junge aus der zweiten Klasse sagte: „Wir bauen Tunnels, die oben zum Laufen und unten zum Parken sind. Die Autos sollen gehen und zwar in Schrittgeschwindigkeit.“ Diese Idee gefiel eigentlich allen.

Ein Junge, der am Columbiadamm wohnt, hatte sich gewünscht, dass die Ampeln länger grün bleiben. Und Fußgängerzonen um die Schule waren gewünscht. Andere Kinder sagten, dass Radwege durch den Schulenburgring , den Wolffring, die Manfred-von-Richthofenstraße und den Leonhardyweg fehlen. Die Kinder dachten sich aus, die Autos sollten fliegen, aber Fahrrad fahren und Laufen sollten am Boden stattfinden. Brücken waren gewünscht, aber auch Hubbel, die für Erschütterungen im Auto sorgen, wenn man zu schnell fährt. Die Kinder sprudelten über vor lauter Ideen und das Meeting ging länger als gedacht. Hoffentlich können ein paar der Ideen umgesetzt werden. Mila, Klasse 5c

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